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Ich bin unzufrieden: Mit dem, was ich schreibe (oder nicht schreibe), und mir gefällt mein Blog nicht mehr :-I.
9.12.09 07:29


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8.11.09 14:52


Candy Shop


Das kleine Lädchen lag genau um die Ecke, und ich mochte den Besitzer von Anfang an. Er war immer nett zu mir, und ich hatte nie den geringsten Zweifel an seiner Freundlichkeit. Wieso hätte ich die auch haben sollen? Er kannte meinen Vater, und es gab kaum ein Kind, das nicht schon bei ihm im Laden war. Er hatte einfach alles! Candies in allen Formen und Farben, und besonders liebte ich das Gummizeug, die Schnuller und Erdbeeren und Frösche und Blumen und Giraffen und Seesterne und...
Und oft schenkte er mir und meinen Freundinnen was, ohne dass wir bezahlen mussten. Andrea wurde als Erste misstrauisch, aber ich weiß nicht mehr genau, wann es gewesen war. Wir waren noch Kinder, aber keine ganz kleinen Kinder mehr.
"Er guckt immer so komisch." Und dabei machte sie diesen wirklich komischen Mund, den nur sie so machen konnte, und obwohl es eigentlich gar nicht lustig gemeint war, mussten wir lachen. Aber das war der Anfang, und von da an veränderten sich die Dinge, und ich ertappte mich dabei, dass ich ihn heimlich von der Seite beobachtete, wenn wir im Laden waren, um Nachschub an Sternchen und Fröschen zu holen. Erst sah ich es nicht, aber als sie es mir wieder mal sagte und ich genauer hinsah, da sah ich es auch. So fing es an, dass wir uns Gedanken machten, warum er so komisch guckte.
"Vielleicht kaufen wir zuviel? Vielleicht hat er Angst, dass wir ihm den Laden leer kaufen?" Wir kicherten albern.
"Vielleicht fragt er sich ja auch, ob wir uns die Zähne putzen nach dem Naschen?" Arabellas Bemerkung war blöde, aber trotzdem lustig, und wir kicherten noch mehr.
"Vielleicht ist er ja auch verliebt?" Das war Sabine, aber ich verstand ihre Bemerkung nicht.
"In wen denn?"
"Na, in uns! Vielleicht hat er sich in uns verliebt?" Und da konnten wir uns vor Lachen kaum noch halten.
10.6.09 18:28


Big Bad Wolf

Für Biele.
Es ehrt mich, dass ich dich inspirieren konnte, und ich liebe deinen "furry lover"!



Ich weiß nicht, ob ich einen so Großen nehmen könnte, aber ich glaube, ich würde es versuchen. Hmm, ich denke, du würdest mich wohl gar nicht fragen, und darum brauche ich mich gar nicht weiter zu zieren, sondern gebe mich einfach hin. Was soll ich auch sonst tun? Ich bin gewarnt worden, nicht vom rechten Weg abzukommen, aber ich wollte nicht hören. Der Wald links und rechts des Weges war zu reizvoll, und ich mag es, wenn die Sonne im Laub spielt und die unterschiedlichsten Schatten auf den Boden zeichnet. Deinen Schatten habe ich zu spät gesehen, und jetzt, da du hinter mir bist, spielt es keine Rolle mehr. Dein Geifer tropft in Flocken auf meinen Rücken, dein Geknurre geht mir durch und durch, und deinen heißen Atem spüre ich in meinem Genick. Es ist, als ob du mich jagen willst, aber du hast mich schon längst gefangen, und nun tobst du dich an mir aus und bist danach hoffentlich so erschöpft und so gesättigt, dass du mich nicht mehr fressen willst. Darum halte ich still, lasse alles über mich ergehen, doch meine Wangen werden jetzt ein bisschen rot, als ich merke, dass es mir doch tatsächlich zu gefallen beginnt und ich mich an dein großes Ding gewöhne.


*

Meine etwas eigene Rotkäppchen-Version ist inspiriert von "furry lover", einer Zeichnung, die ich Biele zu verdanken habe. Ich kann sie hier leider nicht zeigen, weil sie zu heiß ist für myblog.de, aber einige von euch können sie ja in der DRITTEN MACHT sehen :D.

Dankeschön, Biele ! Du darfst ganz sicher mein Wolf sein - so oft du willst .


BeautifulExperience: Danke, dass du mir völlig freie Hand gegeben hast! xxxxxx
5.6.09 08:40


Fick mich...

Für BeautifulExperience


"Ich höre sogar das Geschrei der Affen in den Baumwipfeln, und das Sonnenlicht, mein Gott! Ich glaube, es ist das Sonnenlicht, das dieses Gebäude in die Wirklichkeit transportiert. Es ist ganz genau an den Wänden zu sehen: Sie werden regelrecht getragen von den Strahlen, und würde es mich überraschen, wenn dieser seltsame Palast im Dunkeln verschwinden würde, als wäre er niemals da gewesen?"

Mach mich heiß mit deinen Ideen, verzaubere mich, begeistere mich! Reiß mich mit in all die Welten, die du ständig neu bereist; zeig mir die Ruine, die du hier in Deutschland und im südamerikanischen Dschungel gleichzeitig gesehen hast, und bitte gib mir nur ein einziges Mal die gleiche Droge, auf der du beinahe die ganze Zeit bist. Halt mich ganz fest, und dann nimm mich, stoß mich, mach mit mir, was du willst, und lass mich vergessen, dass ich als menschliches Wesen geboren worden bin. Küss mich nur einmal so wie die, die du ganz nahe an dich heran gelassen hast, und dann fick mich von hinten wie ein Tier; lass mich schreien, während du dich austobst an mir, und dann gib mir meinen neuen Namen.
Gib mir den Namen, den du einbrennst in meine Seele, den, den ich niemals vergessen werde, zeichne mich, bezeichne mich, und dann nimm mir die Binde von den Augen, die mein Schreiben immer noch so sehr in Dunkelheit hüllt.
Das ist meine Bitte, das ist mein Gebet, und kannst du nicht mein Gott, so sollst du lieber noch mein Teufel sein.


Zitierte Worte aus In Oz: You Will Find Me von BeautifulExperience
3.6.09 22:15


Irgendwie fühlt es sich ein bisschen komisch an, mein IT auf deviantART zu posten, aber gleichzeitig ist es auch heiß! :D
18.12.08 07:21


Initiation

Ich kann das Spiel so weit treiben, wie ich will, und ich weiß, du denkst keinen Augenblick lang schlecht über mich. Ich weiß, dass du mir zusiehst, und du hast deinen Spaß an mir. Ich genieße das Spiel, aber ich beginne, die Grenze zu fühlen: Hier, hier genau verläuft sie.
Ich sehe dich an, und ich sehe dich lächeln. Schließlich weißt du so gut, wie man Grenzen überschreitet; du weißt, wie es sich anfühlt und was es mit dir macht. Diesen einen Schritt gehe ich noch, dann bin ich auf der anderen Seite, und ich werde die Blicke der ganzen Welt auf mir fühlen.
Es fühlt sich so ganz anders an, als ich gedacht habe, und obwohl ich sauber bin, fühle ich mich schmutzig. Es sind ihre Gedanken über mich, und diese Gedanken tun mir weh. Es sind zu viele, die mich anschauen, zu viele, die es auf diese ganz bestimmte Art tun, und mein Körper fühlt sich plötzlich fremd, nicht mehr wie meiner an. Ich fange an, mich vor ihren Gedanken zu ekeln, und ich kann meine Tränen nicht mehr unterdrücken. Ich bin nicht wie Mirella für sie, kein Wesen, das sie achten oder zu dem sie aufschauen, und dieser Dschungel jenseits der Grenze fühlt sich tot an, hat nichts von dem lebendigen Land, das du beschrieben hast. Ich rufe dich an und frage, was ich jetzt tun soll, und du lachst, obwohl ich weine. Ich soll tun, was ich immer tue: das, was ich will. Ich klicke dich weg, weil ich dein Lachen nicht mehr hören kann, und ich hasse dich in diesem Moment so sehr, wie ich dich immer geliebt habe. Etwas später lese ich, was du geschrieben hast:

"Aber das Foto ist im Grunde nur logisch, ein Schritt vor und gleichzeitig einer zurück, und es kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, um nicht nur gekonnt zu provozieren, sondern auch den Betrachter in all seinen Sichtweisen zu entlarven:
Darf eine Frau sich auf diese Weise präsentieren? Ist das nicht eindeutig Pornographie? Wie kann sie es wagen, mich so schamlos, so direkt anzugehen und mir vor Augen zu halten, wie extrem ich meinem Trieb unterworfen bin?
Du tust einfach, wozu du Lust hast, und du nimmst alle Reaktionen in Kauf, die ein Foto dieser Art provozieren kann, die ganze Bandbreite von Anerkennung deines Mutes, Bewunderung deiner Schönheit, Lust auf deinen Körper bis hin zu Ablehnung, Bigotterie, Neid und Aggression - und es spielt tatsächlich keine Rolle, wie reagiert wird. Entscheidend ist, dass auf dein Bild reagiert wird. Niemanden lässt wirklich kalt, was du tust, und damit hast du sie alle beisammen: die Moralisten und Prediger, die Kreativen und die Lüsternen, die Intellektuellen und die Freaks, und keiner kann sagen, dass er nicht ein paar Sekunden lang genauer hingeschaut hat.
Starke Bilder sind entweder Portale oder Spiegel, und manche sind beides.“



Und ich tue, was ich will, was ich wirklich will, und es ist wie Tanzen, als ich wieder unsichtbar werde. Ich berühre die Schlange, und ihr Biss brennt wie Feuer unter den Baumkronen. Ich kann die Sonnenstrahlen sehen, als ich aufschaue, und die kleine Narbe wird mich erinnern.



Für Keo
21.6.08 20:37


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