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Strandspiele

Wilder Sommer

Teil 1



Angefangen hat alles mit einer Anzeige, die ich am 23. Mai 1999 in einem Kontaktforum gepostet habe:


Einfallsreiche Mailpartnerin gesucht!

Hi! Ich bin die Sabrina, 18 Jahre (fast) und suche auf diesem Weg eine nette Freundin, der auch ab und zu die Phantasie ziemlich durchgeht und die Lust darauf hat, mir davon zu erzählen. IRL habe ich noch gar keine Erfahrungen mit Frauen gehabt, aber ich träume ziemlich oft davon.
Wenn es dir ähnlich geht, melde dich, denn ich hab' große Lust, dich in meine erotische Cyberwelt mitzunehmen und dort richtig schön zu verführen!

:-xx
Sabrina


Drei Tage später bekam ich Antwort von Anna (hat aber nichts mit meiner Freundin Anna aus diesem Club zu tun!), die mir schrieb, dass es ihr ähnlich gehe wie mir. Sie träume oft davon, etwas mit einer Frau zu haben, und sie meinte, dass das ihre schönsten Träume wären. Ihr ginge dann auch oft die Phantasie durch und sie würde lange Geschichten darüber schreiben, wie sie es sich beim Liebemachen mit einer Frau vorstelle.
Anna war zwei Jahre älter als ich und sie gestand mir gleich in ihrer ersten Mail, dass es ihr sehr gefallen würde, auch einmal solche Phantasien von anderen Mädchen zu lesen, und so nahm dann alles seinen Lauf!

Ich schrieb ihr eine kleine Geschichte (eher den Entwurf einer Geschichte, eine skizzenhafte Phantasie), aus der Boris dieses Jahr viel mehr gemacht hat (er hat aus den Puzzleteilchen "Begierde" gezaubert!) und schloss meine Mail mit den Worten:


Liebe Anna,
ich hoffe, die kleine Geschichte hat dir ein bisschen Spaß gemacht. Ist mir heute mittag im Strandbad eingefallen, als ich nach ein paar Bahnen Schwimmen ermattet eingedöst bin und so ein bisschen vor mich hingeträumt habe. Es ist eine von den Phantasien, die ich so habe, wenn ich an mir selbst spielen will, aber da gibt's auch noch ganz viele andere!
Ich wünschte, ich könnte sehen, wie du an dir spielst, während du die Geschichte liest!
Du hast gesagt, du schreibst selbst lange Geschichten, wie du es mit einer Frau machst? Schick mir doch mal eine, ich bin wahnsinnig neugierig auf dich!!
Bis dann!

:-x (ein ganz kleiner)
Sabrina
1.7.06 07:08


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Strandspiele

Wilder Sommer

Teil 2


Anna hat mir dann geschrieben, wie ihr die Geschichte gefallen hat, wir haben Steckbriefe ausgetauscht und so ein bisschen drumrum geredet um das, was wir ja eigentlich beide wollten, und am 2. Juni '99 hab' ich dann einfach den ersten, entscheidenden Schritt gemacht:


Liebe Anna!

Danke für deine schnelle Antwort, und ich kann es wirklich kaum erwarten, mit dir per Email nicht nur über versaute Sachen zu reden (vielleicht schon bald?), sondern sogar so eine richtig schöne Cybersexgeschichte zu erleben, wenn du magst? Nur wie?
Wie fängt man sowas richtig an?
Erfahrung hab' ich da leider noch gar keine, aber insgeheim brenne ich darauf, ganz wilde Dinge mit dir zu tun!! Meine Schwester hat da einiges mehr an Erfahrung als ich, und sie hat eine längere Sexgeschichte von sich vor kurzem ins Netz gestellt (die Sache ist so heiß, dass ich mich schon öfter dazu gewichst habe).
Ich schicke dir die Geschichte mal mit, weil ich mir so ungefähr das vorstellen/wünschen würde, was wir uns ja vielleicht dann auch trauen... (du weißt ja Bescheid, xxxxxx, welche Geschichte ich meine!). Erzähl mir bitte unbedingt, wie dir ihre Geschichte gefallen hat, ja? Und wenn du dann Lust hast...


Fünf Tage später bin ich dann ins "kalte Wasser" gesprungen:


Anfangen ist ja nie so leicht, aber ich probier's mal einfach so, wie ich's mich traue, ja? Stell dir bitte vor, du liegst in deinem Zimmer auf dem Bett, hast es dir gemütlich gemacht und liest gerade das, was ich dir geschickt habe. Du wirst erregt von dem, was du da liest, deine Gedanken überschlagen sich und du fängst an, dir mit den Händen unter den Seidenpyjama (magst du Seide?) zu gehen und erst deine Brüste, dann deinen Bauch und schließlich tiefer zu streicheln.
Ich würde dir jetzt so gerne dabei zusehen, und der Gedanke, wie du das bei dir vielleicht wirklich gerade tust, macht mich ganz schön an...und mein Wunsch ist so groß, dass ich jetzt wirklich bei dir zuhause bin, einfach so, und ich sehe fasziniert zu, wie sich deine Finger unter dem dünnen Stoff der Pyjamahose bewegen. Du siehst mich an, und ich kann die Erregung, die Lust in deinen Augen sehen...und so wage ich es, näher zu treten, ganz nah an dein Bett ran.
Ich rieche deinen Duft, dein Haar, liebkose dich mit meinen Blicken von Kopf bis Fuß, und dann...finden sich unsere Lippen und wir versinken in einem langen, leidenschaftlichen Kuss. Wir spielen mit unseren Zungen und schmecken uns, und ich fühle, wie ich feucht werde zwischen den Beinen. Wie geht es wohl weiter, liebe Anna?
Bitte schreib mir schnell zurück, damit ich ein bisschen mitbekomme, was du so magst und vielleicht noch besser auf dich eingehen kann! Ich bin schon ganz gespannt auf deine Antwort!
Schlaf gut und träum schön von mir!

:-xxxxx
Deine Sabrina

P.S.: Bitte erzähl mir noch mehr von dir, ich bin ganz neugierig. Hast du einen Freund? Und hast du schon mal was mit einem Mädchen gehabt?
Du kannst mich gerne auch alles fragen, was du wissen möchtest, ich geb' dir auf jede Frage Antwort. Ich liiebe es, solche sexy Sachen zu machen!
1.7.06 07:16


Strandspiele

Wilder Sommer

Teil 3


Für BeautifulExperience!

Anna machte da weiter, wo ich aufgehört hatte. Sie schrieb mir, dass wir uns in ihrer Phantasie weiter küssen und wie unsere Zungen miteinander spielen. Ihre Brustwarzen beginnen zu kribbeln und sie merkt, wie die Erregung zunehmend Besitz von ihr ergreift.
Vorsichtig und etwas zögernd greift sie mir an meine Brüste. Anna massiert sie sanft und unsere Küsse werden leidenschaftlicher. Sie spürt jetzt, wie ich mit meiner Hand unter ihre Pyjamahose greife und ihre mittlerweile sehr feuchte Muschi berühre. Sie schildert mir, wie sie mein sanftes Streicheln zwischen ihren Beinen genießt, als sie...mit ihrer rechten Hand unter meinen sehr kurzen Rock greift und merkt, dass ich ebenfalls schon sehr nass bin. Ich halte es nicht aus, ihre eingehenden Beschreibungen zu lesen, und am 20. Juni 1999 bekommt sie meine Antwort:

Liebe Anna!

Dass du diesmal soo schnell zurückgeschrieben hast, hat mich besonders gefreut, und du hast gleich so schön bei meiner Phantasie angeknüpft, dass es richtig gekribbelt hat bei mir.
Leider hab' ich keine einzige deiner zwischenzeitlichen Mails bekommen, und ich warte immer noch auf deine Lieblingsgeschichte, und ich bin total neugierig, die zu lesen!! Könntest du sie mir vielleicht heute noch schicken? Ich verspreche dir auch, heute abend in Gedanken an dich schön wild zu kommen und mein Bettzeug für dich nass zu machen...
Falls ich heute ein wenig "wirr" oder unkonzentriert wirke, sieh es mir bitte nach, denn ich bin einfach todmüde und befürchte mal, dass ich nicht besonders gut in der Lage bin, angemessen auf deine Mail zu antworten (versuchen will ich's aber trotzdem). Ich habe meinen 18. bis heute früh um drei mit meiner Schwester und Michi in 'ner Disco weitergefeiert, und so fit wie ich mich heute morgen noch gefühlt habe, so kaputt fühle ich mich jetzt, wo ich anscheinend an meinem toten Punkt angelangt bin. Aber deine süße Mail hat mir nochmal 'nen kleinen Energieschub verpaßt, und besonders der Gedanke, dass du dich beim Lesen selbst angefasst hast, hat mich ganz schön spitz und mein Höschen für dich feucht werden lassen. Es ist schön, wie du meine Brüste massierst, bitte mach weiter, ja, genau so. Ich kann nicht mehr anders, liebe Anna, ich muß einfach...und hoffe, dass ich dich durch meine Direktheit nicht erschrecke, aber ich will unbedingt dahin, wo noch vor wenigen Sekunden deine Finger gespielt haben, greife dir unter deine Pyjamahose und fühle schon, wie heiß du bist, bevor ich dich da unten berühre. Ich fühle, wie du erst ganz kurz zusammenzuckst (habe ich etwas falsch gemacht?), dich dann aber schnell entspannst und meiner Hand sogar entgegenkommst...
1.7.06 07:17


Strandspiele

Wilder Sommer

Teil 4


Himmlisch, wie du dich anfühlst! Unsere Zungen spielen immer wilder, immer leidenschaftlicher miteinander und nun gehst auch du mir zwischen die Beine... Oh ja, komm, zieh mich aus, und ich tu's für dich, ja? Es macht Spaß, dir den Pyjama auszuziehen, das Oberteil aufzuknöpfen, deine Brüste anzuschauen und dir jetzt noch die Hose abzustreifen...hmmm, echt lecker siehst du aus! Einen Moment lang bin ich verunsichert, als wir uns jetzt nackt auf deinem Bett gegenüber sitzen, doch du lässt mich nicht lange nachdenken, beginnst unendlich sanft meine Nippel zu lecken, die immer härter werden unter deiner Zunge, und massierst weiter meine Brüste und reizt mich damit so, dass ich das Kitzeln zwischen meinen Schenkeln spüren kann. Da muss ich nun bei dir hin, beginne erst die ganze Fläche deiner Möse mit meiner Handinnenfläche und den Fingern leicht zu massieren (schön, wie feucht du schon bist!) und jetzt...jetzt will ich dich...einfach... ficken (darf ich das?), richtig schön...uuh...fingerficken, und ich stecke dir langsam meinen Mittelfinger rein (wie obszön!), zieh ihn langsam zurück und warte, bis du dich mit deinem heißen Fötzchen wieder an mir aufspießt - oh Gott, ist das heiß.
Ich suche erneut deine Lippen und wir stöhnen uns gegenseitig in den Mund, während ich dich weiter stoße, nun schneller fingere und es genieße, in deinem Saft hin- und her-, rein- und rauszugleiten *träum*. Küss mich, Anna! Leck meine Lippen, bitte, biitte! Und du verstehst mich, küsst und leckst meinen Hals, meine Brüste und über meinen Nabel herunter, bis du da ankommst, wo ich dich jetzt so sehr brauche. Ich lasse mich zurückfallen in die Kissen und spreize meine Beine ganz weit für dich, ist es so gut? Als deine heiße, flinke Zunge meine geheimen Lippen berührt, beiße ich in ein Kissen, um nicht laut aufzuschreien in meiner Lust...

Bitte sei nicht böse, dass ich erstmal dich da weiter machen lassen will, und ich bitte dich, alles, einfach alles mit mir zu tun, was du willst, was auch immer du dir erträumt hast! Tu die allerschlimmsten Dinge mit mir, mach' mich so richtig schön fertig, und ich verspreche, dir alles doppelt und dreifach zurückzugeben, liebe Anna...
Ich will, dass wir rasen vor Lüsternheit (sorry, dass es etwas "durchgeht" mit mir, aber ich bin jetzt sehr erregt von dem, was ich von dir aufgegriffen und aus meiner Sicht geschildert habe... ich hab's mir wohl ein bisschen zu lebhaft vorgestellt und muss jetzt erstmal was für mich tun.

Ich küsse dich zärtlich!
Deine Sabrina
1.7.06 07:19


Strandspiele

Wilder Sommer

Teil 5


Das ist für dich, Bo!
Danke, dass du mir beigebracht hast, wie man beim Schreiben die Seele fliegen lässt.


Mein Sommer begann eigentlich schon viel früher, begann bereits da, als der Winter sich noch nicht vollends zurückgezogen hatte, die ersten intensiveren Sonnenstrahlen jedoch die Knospen auf den Zweigen der Bäume hervorlockten.
Mein Sommer begann lange vor Anna, und ich blättere in seinen wunderschönen Tagen wie in einem geheimen Tagebuch. Ich erinnere mich an eine Mail, die ich am 11. März '99 an Gilbert geschrieben habe, einen lustigen Typen aus Offenburg:


"Hallo Gilbert!

Endlich hat meine liebe Schwester locker gelassen und sich mit ihrer kleinen Lesbe ins Zimmer verkrümelt. Wahrscheinlich machen die beiden schon wieder aneinander rum (so, wie die gerade kichern), aber mir soll's recht sein, da ist wenigstens der PC für mich frei!
Und es sieht so aus, als hätte ich jetzt wirklich etwas Zeit für dich, weil Tanja mit Freundinnen im Kino ist, und ich kann heute eh bei Steffi übernachten.
Deine Mail war so lieb, so schön zärtlich und dann auch so richtig heiß, dass ich vorhin, als ich mit Steffi weg war, dauernd dran denken musste. Als wir jetzt vor 'ner dreiviertel Stunde (um 21 Uhr) zurückgekommen sind, hab' ich sie mir ausgedruckt, um sie ganz in Ruhe im Bad zu lesen. Stefanie hat echt blöde gegrinst und dämlich gefragt, was ich mit deiner Post im Bad mache... Die blöde Ziege! Aber recht hatte sie ja schon, schließlich war ich schon im Bistro vorhin ziemlich feucht. Du kannst aber auch schreiben, kein Wunder, dass man da spitz wird. Schön, dass du so ehrlich warst und nicht angegeben hast, mit ach wievielen Frauen du's schon gemacht hast, echt toll von dir!
Ich glaube, es kommt auch gar nicht drauf an, wieviele man schon hatte, eher, was man mit ihnen anzustellen wusste, und ich denke mal, dass es deinen Freundinnen schon Spaß gemacht hat mit dir. Leckst du eigentlich wirklich so gerne? Mich könntest du die ganze Nacht lecken, ich kann da eigentlich nie genug kriegen davon. Aber ich mach's auch gerne bei Jungen, weil ich die dann so richtig schön quälen kann, solange ich will...und die dann einfach alles tun für mich, nur damit ich weitermache.
Aber reinstecken lass ich mir keinen mehr, obwohl...ich's eigentlich schon will, aber dann auch wieder nicht (klingt blöde, ich weiß). Aber es ist ja noch viel verrückter, lieber Gilbert: ich hab' seit meinem ersten Mal (da war ich 15) mit jedem meiner Freunde Schluss gemacht, sobald er mit mir schlafen wollte. Blöd, was?
Ja, gaaanz schön blöd - denn ich will's ja eigentlich unbedingt wieder (es kann ja nicht immer wehtun; Steffi lässt sich von ihrem Kerl schließlich auch regelmäßig bumsen, und sie findet's himmlisch geil). Und wenn ich abends im Bett liege, bin ich oft ganz schön spitz und stell mir dann die schweinischsten Sachen vor. Aber sobald ich so ein Ding (sorry) in echt sehe, so ganz hart und steif, und dann daran denke, dass das reinpassen soll, werde ich echt verrückt vor Angst! Was würdest du denn an meiner Stelle tun?
1.7.06 07:20


Strandspiele

Wilder Sommer

Teil 6


Aber wenn ich dann sowas wie deine Email lese...
Oder sehe...ich will dir mal von 'nem Traum erzählen, den ich vor ein paar Wochen hatte. Ist zwar ganz schön eklig, aber dafür kann ich ja nichts. War irgendwie der totale Albtraum, hat mir aber doch irgendwie so gut gefallen, dass ich ihn mal gepostet habe irgendwo (und danach hatte ich einen ganzen Berg Post. Es war irgendein Junge, den ich nicht genau erkennen konnte...er hatte kein Gesicht (klingt doof, ich weiß). Es war bei mir zuhause...wir beide nackt auf meinem Bett, hatten uns geküsst, und er legte meine Hand auf seinen riesigen Steifen...mir blieb beinahe das Herz stehen. Weil ich nicht wollte, dass er ihn reinsteckt, habe ich ihn geküsst, daran geleckt und ihn dann soweit es geht, in den Mund genommen...er pochte regelrecht auf meiner Zunge. Ich zuckte zurück, als er auch schon...oh Gott...er spritzte los wie verrückt, an meinen Hals, in mein Gesicht, über und auf meine Schultern und meinen Rücken, meinen Hintern. Er hörte nicht auf, spritzte mich über und über voll, in meinen Mund, mein Haar...ich musste schlucken und bekam keine Luft mehr, keuchte entsetzt und...wachte auf! Oh Gott, alles klebte an mir, und das Verrückteste von allem war, dass ich...obwohl ich's wirklich widerlich fand, doch irgendwie ganz schön geil geworden bin, denn ich war pitschenass, als ich aufwachte.
Wenn ich mir nun vorstelle, dass du in deiner Phantasie meine kleinen Titten sanft knetest, dabei über mir kniest und dich wichst...immer schneller, immer heftiger...ich dir fast schon gierig dabei zuschaue, deine Hand am Schaft auf und ab fliegen sehe und ganz genau weiß...weiß, was da gleich auf mich zukommt...weiß, dass du's nicht mehr lange zurückhalten kannst, nicht mehr zurückhalten willst...während ich...unbemerkt...mit einer Hand von hinten zwischen meine Beine gewandert bin und ganz leise an mir selbst spiele, mich ganz weit "oben" halte und fast schon am Abkippen bin, als du...dein Sperma heiß herausschießen lässt, drei, vier heftige Spritzer über meinen Bauch, meine süßen Titten und fast bis hoch in mein Gesicht abgehen lässt - in genau dem Augenblick komme auch ich, als einer meiner Finger sanft in mich hineingleitet und ich mich mit zwei, drei heimlichen Bewegungen meiner Hand selbst ficke. Aber schämen will ich mich eigentlich nicht, süßer Gilbert...dazu hat es mir viel zuviel Spaß gemacht mit dir, und wenn ich daran denke, dass du dich vielleicht gerade jetzt zu meiner Mail wieder selbst streichelst, die Hand um deinen Schwanz hast und gleich für mich abspritzt (so spitz geworden von dem, was ich dir sage), dann könnte ich gleich schon wieder kommen, nachdem ich's mir vorhin auf dem Klo gemacht habe...
1.7.06 07:22


Strandspiele

Wilder Sommer

Teil 7


Wenn ich mich jetzt gleich ins Bett lege (bei Steffi und Michi ist's inzwischen schon viel leiser geworden), werde ich an dich denken, mir vorstellen, dass dein Gesicht zwischen meinen Beinen ist, während ich...mich auf den Bauch drehe und...ganz langsam und leicht beginne, dein Gesicht zu ficken, mich an deiner Zunge und Nase zu reiben...immer heftiger, schneller...und mit einer Hand in dein Haar greife, um deinen Kopf noch fester zwischen meine Beine zu pressen...dein Gesicht zu reiten beginne und dich mit meinen Säften über und über nass mache, wie eine süße Gesichtsmaske...und du leckst und leckst...und willst gar nicht mehr aufhören...mein linkes Bein winkle ich leicht an und taste mit meinem Fuß nach deinem Schwanz, spüre, dass du mit deiner Hand heftig an dir wichst und ich wünsche mir so sehr... Ja, was wünsche ich mir denn nun von dir? Was glaubst du, lieber Gilbert? Lass mich schnell wissen, ob du meine Wünsche erraten kannst...und ich bin sicher, dass dir meine kleine "Belohnung" gefallen wird.
Es ist so wunderschön, dir all das zu schreiben, was ich außer Stefanie vielleicht niemandem anvertrauen könnte, und ich hätte nie gedacht, dass ich mich so sehr gehenlassen kann bei jemandem. Ich bin sicher, dass ich nach dieser Mail und den schlimmen Bildern, die ich jetzt im Kopf habe, nochmal und nochmal an mir spielen muß (hoffentlich sieht man's mir morgen in der Schule nicht an).
Schlaf gut und träum süß von mir!
Wie schön wäre es, wenn ich jetzt deinen Schwanz lecken könnte (das hole ich sicher noch nach!)!

:-xxx
Sabrina

P.S.: Sei mir bitte nicht böse: ich habe Steffi heute abend beim Weggehen ein bisschen was von dir erzählt. Sie findet das, was wir machen, ziemlich heiß und würde auch gerne mal eine Mail von dir lesen. Darf sie?"


Mehr will ich heute nicht erzählen, dass meine Seele für's Kloster morgen einigermaßen rein ist, und außerdem läuft gleich die "Truman Show", die darf ich nicht verpassen!
Gute Nacht!


----

Ja, und das mit dem Kloster war (fast) wörtlich zu verstehen, denn da war ich für zwei Tage untergebracht, während meine große Liebe nebenan auf Fortbildung war.

Die (indirekte) Fortsetzung - "Nachts" - gibt es aber nur im Buch der Träume zu lesen...


...aber das hab ich ja irgendwann einmal geschrieben, und "Nachts" gibt es inzwischen auch hier - auf meiner Regenbogeninsel .
1.7.06 07:24


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