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Verführung

Verführung

kissin2bkissed2004


Nachts sehen die Dinge anders aus, sie fühlen sich anders an, und auch dein Nein gehörte für mich zum Spiel, reizte mich, darauf einzugehen, mit deiner Weigerung, mich zu küssen, mitzugehen und den nächsten Schritt zu tun, um dich die scheinbare Kontrolle verlieren zu lassen. Doch indem ich mit meiner Hand das tat, was ich mir von deiner Hand wünschte, brach ich den Bann: ich selbst rieb an Aladins Wunderlampe und befreite den Dschinn, und ich erschrak vor den Dämonen, die er mit sich brachte.

Danke an den, dem ich das nötige Gespür für Stil verdanke!

kissin2bkissed2004
18.12.06 21:39


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Verführung

Dass ich mit Männern ganz gerne spiele, ist ja nicht neu, und dass ich es nicht immer einfach habe, die Typen ernst zu nehmen, ist auch keine neue Erkenntnis. Dass ich es trotzdem genießen kann, meinen Spaß mit ihnen zu haben und mich anspitzen zu lassen bis zum Geht-nicht-mehr, das...

...sage ich nicht hier, sondern nur in meinem Intimen Tagebuch in den MATRIX-Features <-- click!

Manche Dinge muss nicht jeder wissen .
14.12.06 09:41


Verführung

Und jetzt hab ich einfach Lust, mal wieder eine erotische Geschichte zu schreiben, und damit ich mich für die Rohfassung nichts selbst ausbremsen muss, beame ich mich dahin, wo ich mir nicht auf die Zunge zu beißen brauche .
26.11.06 13:56


Verführung



New York, New York...


"Der Trump Tower an der Fifth Avenue sah auf den ersten Blick wie ein Palast aus. Kaum hatten wir das Gebäude betreten, wurden wir beinahe erschlagen von all dem auf Hochglanz polierten Kupfer und Marmor. Doch die prunkvollen Rolltreppen führten ins Leere: die wenigen und eher uninteressanten Geschäfte boten statusorientierte und unbezahlbare Waren an, und die durch Sicherheitsdienste abgeriegelten Fahrstühle machten klar, dass es sich bei dem Tower im Wesentlichen um eine exklusive Wohnanlage für Menschen handelte, die mehr zu verlieren hatten als andere.

Im Inneren war es kühl wie in den meisten Gebäuden Manhattans, und die warmen Farbtöne standen in seltsamem Kontrast zur Temperatur.
Als wir die erste und einzige frei zugängliche Dachterrasse betraten, war die Hitze des Sommers wie eine Wand. Der Verkehrslärm war nervtötend, und die Abgase machten das Atmen schwer. Aber als ich nach oben schaute, funkelte der Tower wie ein Diamant im Sonnenlicht. Die Terrassen stiegen in mehreren Ebenen an, und die kleinen Bäume auf jeder einzelnen spendeten etwas Schatten.

Doch irgendetwas stimmte nicht. Ich wurde den Gedanken nicht los, und ich begann, mich unwohl zu fühlen. Ich sah Tanja und Bo an, aber sie spürten nichts – vielleicht ließen sie es sich auch nicht anmerken. Und als ich wieder nach oben schaute, war es auf einmal so offensichtlich. Der Tower war wie eine Inkapyramide, errichtet im südamerikanischen Dschungel und gleichzeitig auf der Fifth Avenue zu Ehren des Sonnengottes, eines Gottes, der sich in seinen Glasfassaden bricht und sein Licht auf die Stadt hinunter fließen lässt wie die Priester das Blut der Opfer über die Stufen der Pyramide. Während ich darauf wartete, dass die Sonne rot wurde, begann ich zu zittern, und Bo nahm mich in den Arm - völlig blind für das, was ich gerade sah. Und als ich die Augen schloss, weil ich den Anblick der glitzernden Fassaden nicht mehr ertragen wollte, konnte ich ihre angsterfüllten Schreie und die dumpfen Laute der Trommeln hören."



Alles, was man über New York wissen muss!


The Manhattan Diaries <-- klick!
von BeautifulExperience


Ich mach selten Werbung für andere, aber das ist eine Liga für sich .
23.8.06 20:25


Verführung

Das I.T.: Träume in der MATRIX

Danke an alle Boys, die so mutig waren, gleich so offen in meinem neuesten Poll ("An die Boys meines I.T.: Hast du schon einmal ganz feste an mich gedacht und dich dabei befriedigt? Falls ja, hast du davon geträumt, dass du...") abzustimmen!
Die Frage geht weit, und eure Antworten verraten einiges über die Psychologie des Mannes - und darüber, wie leicht es oft ist, euch zu befriedigen und - wortwörtlich - bei der Stange zu halten *g*.

Eure Antworten lassen darauf hoffen, dass einige von euch hier bald aus sich herausgehen und mehr wagen - und vergesst nicht, dass wenigstens eine unmittelbare Vorstellung zum guten Ton gehört und Grundvoraussetzung ist, in meinem I.T. dabei zu bleiben.
Wer nicht aufmerksam liest, der verliert, und wem schnell die kleinste gedankliche Anstrengung zuviel ist, verliert sein Privileg, hier dabei zu sein.


Eine wesentliche Änderung im I.T. ist dadurch eingetreten, dass ich auf die Bitte von David hin heute einige Paare eingeladen habe, weil wir schon länger mit dem Gedanken spielen, vielleicht doch mal einen Club zu besuchen und dort unsere Erfahrungen zu machen :-). Aber vorher möchte ich mich eingehend austauschen, aus Erfahrungen anderer lernen und sehen, ob ich es mir dann immer noch vorstellen kann, tatsächlich diesen neuen Schritt zu tun und einen dieser ganz speziellen Clubs *g* zu betreten - ganz abhängig davon, ob ich dort wie hier meine ganz eigenen Grenzen setzen kann.

Ab Dienstagabend sind David und ich nun wieder unterwegs, und wir werden erst Ende August wieder online sein.
Neben Bo wird auch Annette in den Tagen bis Donnerstag die Moderation des I.T. übernehmen - Neo und eine weitere Auserwählte der MATRIX :-) -, und alles, was hier geschehen wird, ist mit mir abgesprochen. Aber vielleicht ist das auch nicht nötig, denn auf einer bestimmten Ebene sind wir eins, nichts weiter als Klone innerhalb der großen MATRIX, und das erstemal seit langem lasse ich mich beim Schreiben so gehen, wie Neo es mir beigebracht hat - und wie es sein muss, dass ich über meine eigene Person hinaus Dinge und Abläufe erkennen kann. Ich selbst werde dann zu nichts weiter als einem Avatar in einem großen Spiel, aber die Erkenntnis befreit und erhöht, und von dieser Warte aus kann ich das ganze Spielfeld sehen. Der Avatar wird meine Spielfigur, und dies ist meine einzige Überzeugung:

Nichts ist wirklich, alles ist.
25.7.06 08:48


Verführung

Jetzt

Das ist fast zwei Jahre her, und inzwischen habe ich dich noch ein paar Mal gesehen.
Und egal, mit wem ich zusammen war (obwohl ich ja nie mit dir zusammen war), ich habe sie alle mit dir verglichen und es war keiner, der auch nur annähernd so war wie du.
Wahrscheinlich wird nie jemand so sein wie du, und sicher muß ich das irgendwann begreifen, sonst werde ich nie richtig glücklich werden.
Ich habe gelernt zu akzeptieren, dass du mich nie lieben wirst, niemals mit mir schlafen wirst, aber ich habe nie aufgehört mir vorzustellen, wie es sein könnte.
Es ist ein Traum, und träumen ist erlaubt, und seit ich dich in Straßburg wieder habe lachen sehen, träume ich wieder öfter. Ich sehe, wie du dich bewegst, sehe deine Hände, deinen Tanz auf der Brücke - wie sie da geschaut haben! Es hat dich keinen Moment gekümmert. Du hast einfach getan, wozu du Lust hattest; du tust es immer auf diese Weise, hat Annette gesagt - und genau darum bist du so wichtig für mich.


Buch der Träume, 25. September 2003
8.7.06 13:43


Verführung

Nachts

Nachts bin ich mit dir an den Fluß gegangen, wünschte mir mit aller Kraft, dass du mich in den Arm nehmen oder vielleicht nur meine Hand halten würdest.
Ich wollte mir nichts anmerken lassen, überspielte meine Aufregung so gut es nur ging, und ich hatte schreckliche Angst davor, dass du mein Herz schlagen hörst.
Ich war sicher, dass du ein Spiel mit mir spielst in dieser Nacht. Warum sonst hättest du diesen Weg wählen sollen? In dieser Nacht wolltest du mit mir allein sein...
Das dachte ich, und darum konnte ich irgendwann nicht mehr so tun, als ob es mir nur darum ginge, von dir das Schreiben zu lernen. Wie ein kleines Mädchen bettelte ich um diesen einen Kuß von dir, von dem ich wußte, dass er zum nächsten und zum nächsten führen würde - ich war bereit, alles zu tun, um dich zu spüren, dich zu schmecken und dich in dieser Nacht so zu erleben, wie ich es mir schon wochenlang ersehnt hatte.

Nachts sehen die Dinge anders aus, sie fühlen sich anders an, und auch dein Nein gehörte für mich zum Spiel, reizte mich, darauf einzugehen, mit deiner Weigerung, mich zu küssen, mitzugehen und den nächsten Schritt zu tun, um dich die scheinbare Kontrolle verlieren zu lassen. Doch indem ich mit meiner Hand das tat, was ich mir von deiner Hand wünschte, brach ich den Bann: ich selbst rieb an Aladins Wunderlampe und befreite den Dschinn, und ich erschrak vor den Dämonen, die er mit sich brachte.

In dieser Nacht habe ich sehr vieles über dich und noch mehr über mich gelernt, und was ich gefühlt habe seit diesem Augenblick geht über alles hinaus, was ich vorher erfahren habe.
Ich weiß und ich verstehe, dass ich dich vielleicht nie wiedersehen werde, und ich kann nicht mehr tun, als mich zu entschuldigen bei dir, diesmal ohne Tränen in den Augen.
An einem Tag habe ich dich kennengelernt, doch erst nachts habe ich eine Ahnung bekommen, wie stark deine Seele ist. Ich werde dich niemals vergessen können.


7. November 2001, Buch der Träume
8.7.06 13:42


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