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Augenblicke

Ich bin unzufrieden: Mit dem, was ich schreibe (oder nicht schreibe), und mir gefällt mein Blog nicht mehr :-I.
9.12.09 07:29


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Initiation

Ich kann das Spiel so weit treiben, wie ich will, und ich weiß, du denkst keinen Augenblick lang schlecht über mich. Ich weiß, dass du mir zusiehst, und du hast deinen Spaß an mir. Ich genieße das Spiel, aber ich beginne, die Grenze zu fühlen: Hier, hier genau verläuft sie.
Ich sehe dich an, und ich sehe dich lächeln. Schließlich weißt du so gut, wie man Grenzen überschreitet; du weißt, wie es sich anfühlt und was es mit dir macht. Diesen einen Schritt gehe ich noch, dann bin ich auf der anderen Seite, und ich werde die Blicke der ganzen Welt auf mir fühlen.
Es fühlt sich so ganz anders an, als ich gedacht habe, und obwohl ich sauber bin, fühle ich mich schmutzig. Es sind ihre Gedanken über mich, und diese Gedanken tun mir weh. Es sind zu viele, die mich anschauen, zu viele, die es auf diese ganz bestimmte Art tun, und mein Körper fühlt sich plötzlich fremd, nicht mehr wie meiner an. Ich fange an, mich vor ihren Gedanken zu ekeln, und ich kann meine Tränen nicht mehr unterdrücken. Ich bin nicht wie Mirella für sie, kein Wesen, das sie achten oder zu dem sie aufschauen, und dieser Dschungel jenseits der Grenze fühlt sich tot an, hat nichts von dem lebendigen Land, das du beschrieben hast. Ich rufe dich an und frage, was ich jetzt tun soll, und du lachst, obwohl ich weine. Ich soll tun, was ich immer tue: das, was ich will. Ich klicke dich weg, weil ich dein Lachen nicht mehr hören kann, und ich hasse dich in diesem Moment so sehr, wie ich dich immer geliebt habe. Etwas später lese ich, was du geschrieben hast:

"Aber das Foto ist im Grunde nur logisch, ein Schritt vor und gleichzeitig einer zurück, und es kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, um nicht nur gekonnt zu provozieren, sondern auch den Betrachter in all seinen Sichtweisen zu entlarven:
Darf eine Frau sich auf diese Weise präsentieren? Ist das nicht eindeutig Pornographie? Wie kann sie es wagen, mich so schamlos, so direkt anzugehen und mir vor Augen zu halten, wie extrem ich meinem Trieb unterworfen bin?
Du tust einfach, wozu du Lust hast, und du nimmst alle Reaktionen in Kauf, die ein Foto dieser Art provozieren kann, die ganze Bandbreite von Anerkennung deines Mutes, Bewunderung deiner Schönheit, Lust auf deinen Körper bis hin zu Ablehnung, Bigotterie, Neid und Aggression - und es spielt tatsächlich keine Rolle, wie reagiert wird. Entscheidend ist, dass auf dein Bild reagiert wird. Niemanden lässt wirklich kalt, was du tust, und damit hast du sie alle beisammen: die Moralisten und Prediger, die Kreativen und die Lüsternen, die Intellektuellen und die Freaks, und keiner kann sagen, dass er nicht ein paar Sekunden lang genauer hingeschaut hat.
Starke Bilder sind entweder Portale oder Spiegel, und manche sind beides.“



Und ich tue, was ich will, was ich wirklich will, und es ist wie Tanzen, als ich wieder unsichtbar werde. Ich berühre die Schlange, und ihr Biss brennt wie Feuer unter den Baumkronen. Ich kann die Sonnenstrahlen sehen, als ich aufschaue, und die kleine Narbe wird mich erinnern.



Für Keo
21.6.08 20:37


Wenn ich falle

Für BeautifulExperience

Wenn ich an dich denke, weiß ich, dass du wahrscheinlich keine Sekunde lang einen Gedanken an mich verschwendest. Aber doch bist du mir so nahe, dass ich deinen Atem im Nacken spüren kann.
Du lässt mich sein, wie ich bin, und du hast noch nie an mir gezweifelt. Du weißt, dass du dir meiner Freundschaft vollkommen sicher sein kannst, und ich weiß, dass ich es niemals mehr riskieren werde, mit deiner Freundschaft zu spielen.
Die Grenzen sind abgesteckt.
Du hast mir immer wieder gesagt, was ich kann; du hast es mir gezeigt, bis ich endlich an mich selbst glauben konnte. Doch erst jetzt fühle ich mich so frei, dass ich das tun kann, was du mir immer als den einfachsten Schritt benannt hast: das Loslassen.
"Im Loslassen wachsen dir Flügel..." hast du mir gesagt. "Spürst du den Wind, wenn du fällst?" hast du mir ins Ohr geflüstert.
Ich habe so lange gebraucht, bis ich dich verstanden habe. "Dein Verstand? Wirf ihn weg!" Du hast gelacht, aber in deinen Augen habe ich gesehen, dass du es vollkommen ernst gemeint hast. Du hast es mir in deinen Geschichten gezeigt, und deine Worte haben ein Portal nach dem anderen geöffnet. Portale - so hast du diese geheimen Türen immer genannt.
"Türen, die zu deiner Seele führen, Sabs. Sie können überall sein."
Ich wusste schon damals, dass du ein Zauberer bist, und du tust immer das, was du am besten kannst. Und diesmal zeigst du es der ganzen Welt.



Ich habe diesen Text am 20. Februar 2008 live bei deviantART geschrieben. Ich werde es niemals vergessen.
2.3.08 17:17


Augenblicke

Bloggen macht mir nicht mehr so viel Spaß wie früher, und seit diesem Sommer sowieso noch viel weniger. Ich hab keine Lust mehr, belangloses Zeug zu schreiben, und bevor ich das tue, bin ich lieber still.
Aber dank einem Freund hab ich jetzt woanders Spaß .
29.8.07 08:32


Augenblicke

Ein ganz großes Dankeschön an das Team von oral.taktiert für euren Mut und eure Unterstützung! Es hat einiges dazu gehört, sich zu meiner Kolumne zu bekennen, und das werde ich euch nicht vergessen .
9.6.07 13:33


Augenblicke

Und nein, man muss kein Flittchen sein, um über Sex schreiben zu können .

Aber es hilft LOL.


Ach ja: Wer immer schlecht von mir denken will, der tut es sowieso - und der kann mich mal am Arsch lecken . Ich weiß, dass das unfein war.
30.5.07 12:29


Augenblicke

Ab sofort wird es bestimmte Parts aus meinem I.T., das bisher nur in DDM und den MATRIX-Features zu lesen war, hier auf der Regenbogeninsel in Form von kleinen Kolumnen geben, die sicher sehr direkt, aber immer unterhaltsam sein werden . Und mit meinem I.T. mache ich natürlich weiter *g*!
30.5.07 09:11


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